8. TAG ~ ÜBER KANGAVAR NACH KERMANSHAH
Nach der Besichtigung des Mausoleums des berühmten Arztes und Philosophen Ibn Sina (in Europa bekannt als Avicenna) und des Esther- und Mordekhai- Grabmals in Hamedan geht es weiter nach Kermanshah mit der Besichtigung des gewaltigen Anahita-Tempels in Kangavar und des Bistoun - Felsens mit Partherstein und der Sassanidischen Felsengrotten Taq-e Bustan in Bisotun.
9.TAG ~ KERMANSHAH - KHORAMABAD
Fahrt nach Khoramabad, die Provinzhauptstadt Luristand. Hier besichtigen wir nach unserer Ankunft die beeindruckendste Burg des Iran. Die Falak-al-Aflak Burg steht auf einem sassanidischen Vorgängerbau, der jedoch heute nicht mehr sichtbar ist. Über-nachtung in Khoramabad.
10. TAG ~ AUF NACH SUSA
Die heutige Route führt uns durch die Hochtäler des Zagros-Gebirges zu den Stätten alter Hochkulturen. Wie besichtigen das antike Susa mit dem Darius-Palast und etwas weiter Haft Tepe. Anschließend besuchen wir auch Chogha Zambil, die best-erhaltene und größte Ziggurat Asiens, welche in einem Armee-Sperrgebiet liegt. Tschoga Zambil (UNESCO - Kulturdenkmal), die ehemalige elamitische Stadt, wurde 1250 v. Chr. gegründet. Interessante Vergleiche kann man mit der Ziggurat von Ur in Mesopotamien ziehen. Übernachtung in Ahwaz.
11. TAG ~ BISHAPUR, STADT
DER SASSANIEDEN
Durch Khuzistan führt unsere Fahrt hinauf in die Hochtäler des Zagros-Gebirges durch atemberaubende Berglandschaften. In Bishapur besuchen wir die Paläste der Sassaniden mit ihren beeindruckenden Reliefs. Nach ca. 580 km auf gut ausgebauter Straße erreichen wir Schiraz, die Dichterhauptstadt Irans.
12. TAG ~ SHIRAZ, STADT
DER ROSEN
Die nächsten zwei Tage sind ganz der Besichtigung von Schiraz gewidmet. Im Volksmund wird Schiraz auch Stadt der Dichter, der Rosen und der Nachtigallen genannt, denn hier lebten die beiden großen persischen Dichter Saadi und Hafez und schufen durch ihre Werke eine Atmosphäre der Schönheit und Romantik. Bei den Mausoleen der Dichter Hafez und Saadi tauchen wir in die Welt der persischen Poesie ein. Danach schlendern wir gemütlich über den Bazar bei der Wakil-Moschee, der in seiner Anlage auf Karim Khan Zand zurückgeht, welcher in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Schiraz für kurze Zeit zur Hauptstadt Persiens ausbaute.
13.TAG ~ PERSEPOLIS, STADT
DER ACHÄMENIDEN
Vormittags besichtigen wir die Ruinen von Persepolis, die zu den herausragenden Beispielen persisch-achämenidischer Architektur gehört. Die Ruinen der anschaulich restaurierten Königsresidenz bieten einen bemerkenswerten Einblick in die bedeutendste Zeit der vorislamischen Geschichte. Anschließend besuchen wir die Achämeniden-Gräber und sassanidischen Reliefs von Naqsh-e-Rostam. Am Nachmittag besuchen wir in Schiraz den Narndjestan (Orangengarten) und Bagh-e Eram, die zwei sehenswerten Parkanlagen. Bei einem Bummel durch die Gärten erschließt sich Ihnen das herrschaftliche Leben des 19. Jahrhunderts. Übernachtung in Schiraz. Abends werden wir Sie nach allen Regeln der persischen Kochkunst in einem traditionellen persischen Restaurant verwöhnen.
14.TAG ~ ÜBER DEN
BACHTEGAN SEE NACH KERMAN
Fahrt nach Kerman. Unterwegs Besichtigung der Ruinen des Palastes vom Sassanidenherrschers Bahram V. in Sarvestan und genießen dabei die landschaftlich reizvolle Strecke entlang des Salzsees von Bachtegan. Übernachtung in Kerman.
15.TAG ~ DIE WÜSTENSTADT
KERMAN
Nach dem Frühstück steht die Fahrt in die 35 km entfernte Stadt Mahan auf unserem Programm. Sie besichtigen dort u.a. das prunkvoll ausgestattet Mausoleum von Schah Nematollah Vali und der Prinzengarten. Weiterfahrt nach Yazd. Zwei Übernachtungen In Yazd.
16. TAG ~ STADT DER ZOROASTERIER
Besichtigung der Freitagsmoschee mit ihren wundervollen blauen Keramikkacheln sowie einer Seidenweberei, in der exquisite Brokate noch auf traditionellen Webstühlen gefertigt werden. Danach besichtigen wir die zahlreichen Feuertempel und „Türme des Schweigens“, die auf Yazd als Hochburg der Zoroastrier verweisen.
17. TAG ~ AUF NACH ISFAHAN
Weiterreise in Richtung Dasht-e-Kavir, die einst von großen Karawanen durchzogen wurde. Grüne Hügel, Schneebedeckte Berge und schwarze Nomadenzelte zeigen den Reisenden die landschaftlichen Schönheiten des Landes. Unterwegs besichtigen wir die Kleinstadt Nain, die für ihre Teppiche berühmt ist. Nachmittags Ankunft in Isfahan. Die Oasenstadt Isfahan erhebt sich wie eine Märchenkulisse mit ihren türkisfarbenen Kuppeln, fantastischen Moscheen und zierlichen Minaretten aus der Steppe. Drei Übernachtungen in Isfahan.
18. TAG ~ SPIEGEL DES
PARADIESES
Drei ausführliche Besichtigungstage: Am ersten Tag besuchen wir den Imam-Platz, den Ail Qapu-Palast, die Imam-Moschee und die historische Arkaden-Brücke über den ewigen Fluss „Zayandeh“, die bis in die Nacht zum Bummeln und Entspannen bei köstlichem Tee und einer Wasserpfeife einlädt.
19. TAG ~ ARMENISCHES
VIERTEL DJOLFA
Am zweiten Besichtigungstag in Isfahan besichtigen wir zunächst die Freitagsmoschee und anschließend entdecken wir die Geheimnisse des Chehel Sotun-Palastes (Vierzig Säulen Palast) und des Kakh-e Hasht Behesht. Der Gartenpavillon ist eingebunden in eine wunderschöne Gartenanlage. Am Nachmittag Fahrt zum armenisches Viertel Djolfa, wo sich im Jahr 1605 die rund 30 000 Armenier einrichteten, die Schah Abbas der Große als Handwerker nach Isfahan geholt hatte. Hier besichtigen wir die Vank-Kathedrale und das armenische Museum.
20. TAG ~ ÜBER KASHAN
ZURÜCK NACH TEHERAN
Auf der Fahrt zurück nach Teheran besichtigen wir die Stadt Kashan. Die Stadt gehört zu den ältesten auf dem iranischen Hochland und ist für ihre kostbaren hand-geknüpften Teppiche bekannt. Wir besuchen den Bagh-e Fin (Fingarten) und die Kaufmannshäuser Khaneh Boriujerdiha und Khaneh Tabatabaei. Anschließend Abfahrt nach Teheran. Abends erreichen wir wieder die Metropole Teheran und lassen beim Abendessen die erlebnisreiche Reise noch einmal Revue passieren.
21. TAG ~ TEHERAN - FRANKFURTG
Transfer zum Flughafen, Rückflug mit Iran
Air direkt von Teheran nach Frankfurt.
Änderungen vorbehalten!
nach oben |